Immobilien und Sachwerte

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Immobilien und Sachwerte Monatsbericht März 2012

Der dritte „Immobilien und Sachwerte Monatsbericht“ ist der Erste, in dem ich über negative Entwicklungen berichten muss. Nach zwei hervorragenden Monaten, Januar und Februar 2012, ist nun über die Hälfte der täglich handelbaren Produkte oder Indizes auf Monatsbasis ins Minus gerutscht. Für den Zeitraum ab Jahresbeginn, ist aber weiterhin alles im grünen Bereich, mit einer Ausnahme.

1. Aktienübersicht: An den Aktienmärkten bestätigt sich der Trend der letzten Monate. Die USA, mit dem DOW JONES, legen um 2% zu, während der europäische Index, DJ EuroStoxx 50, um 1,39% fällt. Im europäischen Vergleich zeigt sich der DAX weiterhin sehr stabil und schließt den Monat mit einem Plus von 1,32% ab. Auch wenn der DJ EuroStoxx 50 durch deutsche Unternehmen maßgeblich mitbestimmt wird, zeigt sich in dem Index die derzeitige Schwäche der europäischen Wirtschaft und vor allem, die Skepsis der Anleger dem Euroraum gegenüber. Wir in Deutschland bekommen mehrheitlich gar nicht mit, wie desolat die anderen Wirtschafträume derzeit dastehen. Der spanisch-portugiesische Raum hat mit Problemen zu kämpfen, die wir uns hier in Deutschland kaum noch vorstellen können. Hier wäre vor allem eine Jugendarbeitslosigkeit von ca. 50% zu nennen. Das wirtschaftliche Nordsüdgefälle ist stärker ausgeprägt denn je. Im DJ EuroStoxx 50 spiegelt sich das nur unzureichend wieder. Die Unternehmen im Index sind alles international agierende Konzerne, die von der europäischen Konjunktur zwar betroffen sind, aber Schwächen in Europa durch Stärken in China oder Lateinamerika wieder ausgleichen können. Die wirklich betroffenen Unternehmen sind die national oder europaweit tätigen mittelständischen Unternehmen, die in keinem Index auftauchen. An den Aktienmärkten rate ich demnach weiterhin zur Vorsicht.

2. Rohstoffe: Die Edelmetalle hat es in diesem Monat stark getroffen. Im März haben sich die physischen Rohstoffe besser geschlagen als die Fondsvarianten, die im Vormonat outperformed haben. Meine Meinung zu den Rohstoffen hat sich nicht verändert. Ich bin weiterhin auf lange Sicht positiv, vor allem dem Silber gegenüber, gestimmt. Aber es handelt sich hier um einen sehr volatilen Markt, der durch große Spekulanten kurz bis mittelfristig in die ein oder andere Richtung getrieben werden kann. Langfristig ist jedoch klar, wenn die Nachfrage steigt und das Angebot sinkt, dann wird der Preis zwangsläufig steigen. Das ist vor allem beim Silber und auch beim Öl so.

3. Cleantech Produkte: Im letzten Bericht habe ich die Cleantech Produktreihe als (scheinbar) langweilig bezeichnet. Im vergangenen Monat muss man zugeben, dass Langeweile auch seine Vorteile hat. Hier werden, ohne die Schwankungen der Börsen, monatlich Zinsen bezahlt und Ausschüttungen getätigt. Ich prophezeie, dass sich vor allem die Cleantech Beteiligung von Monat zu Monat immer mehr an die Spitze der Renditerangliste hocharbeiten wird. Inflationsbereinigt werden auch die Cleantech Anleihen immer besser dastehen und am Ende viele überraschen.

4. Sonstiges: Die Inflation, der EZB Leitzins, die Tages-und Festgeldzinsen haben sich im März nicht verändert. Im direkten Vergleich der Zinsprodukte, Festgeld 3 Jahre gegen Cleantech Anleihe 2 Jahre (die man ja auch 3 Jahre laufen lassen kann) hat das Festgeld einen kleinen scheinbaren Vorteil. Nicht zu vergessen ist, dass die Cleantech Anleihe zum Ende einen Inflationsausgleich zahlt. Sodass die Cleantech Anleihe (2 Jahre) umgerechnet eine Verzinsung von 1,44% gegenüber 0,84% beim Festgeld aufweist. Das ist ein Vorteil von 71%. Ich freue mich schon jetzt auf dem Immobilien und Sachwerte Monatsbericht April 2012. Politisch und wirtschaftlich bleibt es weiterhin spannend.

 

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Immobilien und Sachwerte Monatsbericht Februar 2012

Im Januar 2012 ist der „Immobilien und Sachwerte Monatsbericht“ das erste Mal veröffentlicht worden. Die Entwicklung der einzelnen Indizes, Rohstoffe oder Investmentprodukte war im Monat Januar wirklich sensationell. Diese Entwicklung hat sich etwas abgeschwächt, aber ist immer noch sehr ansehnlich. Im Vergleich zum Vormonat ist nur der Goldkurs etwas zurückgegangen. Schaut man sich den Zeitraum ab Jahresanfang an, sind alle beschriebenen Indizes, Rohstoffe und Investmentprodukte sehr komfortabel im Plus!

1. Aktienübersicht: Im Bereich der Aktienindizes hat sich der Trend des Januars fortgesetzt. Alle vier Indizes sind zwischen 2,53% und 6,15% im Plus. Beachtlich ist, dass der DAX seit Jahresanfang über 16% zugelegt hat. Der Dow Jones hat im gleichen Zeitraum „nur“ um knapp 6% zugelegt. Das hat weniger mit der Stärke des DAX zutun, als vielmehr damit, dass sich der Dow Jones auf dem Niveau des Allzeithochs bewegt, während der DAX noch reichlich Luft bis zum Allzeithoch besitzt. Der Abschlag lässt sich wohl auch damit begründen, dass die anglikanischen Investoren den Euroraum derzeit meiden; aus Furcht vor einer Ausweitung der Eurokrise. Ich bin gespannt, wie sich der März entwickeln wird und ob etwas von dieser positiven Entwicklung auf die Stimmung in Deutschland abfärbt, denn die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Lage und die Realität scheinen derzeit sehr weit auseinander zu driften. Das wiederum könnte damit zusammenhängen, dass die Deutschen als „Sparbuchsparer“ nicht viel von einer positiven Entwicklung an den Börsen haben. Damit hat jeder „Sparbuchsparer“ seinen Anteil daran, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird.

2. Rohstoffe: Bei den Rohstoffen ist eine interessante Entwicklung zu sehen. Während physisches Gold um 1,9% gefallen ist, stieg der BGF Gold-Fonds um 18,47%. Der Hansagold-Fonds stieg nur um 3,57%. Wer jetzt glaubt, der BGF World Gold Fund wäre das überlegene Investment, der irrt. Zu erkennen ist dies, wenn man sich die Charts über einen längeren Zeitraum anschaut. Der BGF hat in diesem Fall den Vorteil, dass der Kurs zum Beginn der Immobilien und Sachwerte Monatsberichtsreihe gerade sehr niedrig stand und hohes Aufholpotenzial besaß. Wir werden beobachten, wie sich die drei Vergleichswerte (physisches Gold, Hansa Gold und BGF World Gold Fund) entwickeln werden und vor allem, welchen Schwankungen die Werte unterliegen. Mein persönlicher Favorit unter den Rohstoffen ist weiterhin Silber. 25,23% Gewinn seit Jahresanfang sind sehr eindrucksvoll, allerdings gehe ich nicht davon aus, dass diese rasante Entwicklung so bleibt. Der Rohölpreis steigt, zum Leidwesen aller Autofahrer, leider weiter stetig. Das Niveau von 122$ ist schon wieder sehr hoch. Der Weg zu den Höchstständen aus 2008 ist auch hier nicht mehr weit!

3. Cleantech Produkte: Die Produktlinie der Cleantech Reihe wirkt gegenüber den Aktienindizes und Rohstoffen extrem langweilig. Ich prophezeie allerdings, dass sich dieses Bild auf Jahressicht verändern wird. Vorteil aller vier Cleantech Produkte ist, dass die Entwicklung extrem konstant ist. Die Cleantech Beteiligung schüttet Monat für Monat 1,5% aus. Aufs Jahr gesehen sind das 18% Ausschüttung. Dazu kommt noch eine evtl. Gewinnbeteiligung, die aber im Fonds zur Wiederanlage verbleibt und erst am Ende ausgeschüttet wird. Auch die Anleihen wirken ersteinmal sehr unspannend. Allerdings muss hier noch der Inflationsausgleich mit einbezogen werden. So werden aus 2,75% Garantiezins 5,65% Gesamtverzinsung! Für eine zweijährige Anlagedauer ist das sehr anständig.

4. Sonstiges: Wie positiv sich schon die Cleantech Anleihe (2 Jahre) entwickelt, zeigt sich im Vergleich zu den Festgeldzinsen, die sich im letzten Monat nicht wirklich verändert haben. Hier liegt die Verzinsung, im Durchschnitt der 10 besten Festgeldkonten, bei 3,36%. Das entspricht einer Rendite nach Inflation von 0,46% p.a.! Hier spielen die Cleantechanleihen mit 2,75% nach Inflation p.a. (2 Jahre) und 3,75% nach Inflation p.a. (4 Jahre) in einer anderen Liga. Fazit: Derzeit entwickeln sich die Aktien- und Rohstoffmärkte extrem gut für den Anleger. Allerdings sind einige Werte nah an Ihren Allzeithochständen. Deshalb rate ich zur Vorsicht und zur Beobachtung der Lage. Sollte es zu einem Rückschlag an den Märkten kommen ergeben sich evtl. Chancen für den Anleger zum Einstieg. Zukünftig wird auch die Vermögensverwaltung hier im Immobilien-und-Sachwerte-Monatsbericht beschrieben. Hier wird die Entwicklung voraussichtlich deutlich konstanter verlaufen. Aus meiner Sicht ist vor allem eins wichtig: Möglichst keine Verluste machen (heißt auch geringe Schwankungen im Investment) und trotzdem die maximale Rendite oberhalb der Inflationsrate zu erzielen. Leicht gesagt – der Monatsbericht wird zeigen welche Produkte (die für jeden Normalanleger verständlich und verfügbar sind) dieses Ziel erreichen. Ich freue mich schon jetzt auf den Immobilien-und-Sachwerte-Monatsbericht März 2012!

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Anlageimmobilien in Alsterlage zum Barmbek-Preis – wo gibt´s denn sowas?

In Berlin etwa? Der Markt für Immobilien zur Kapitalanlage ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Sorge der Menschen um Ihr Geld ist seit Beginn der Finanzkrise immer größer geworden. Die Flucht ins Betongold hat eingesetzt! Das führt dazu, dass die Preise steigen und Schnäppchen kaum noch zu bekommen sind. Viele Anleger weichen deshalb auf C-Standorte aus. Sie geben sich mit sehr geringen Renditen zufrieden und vor allen lassen die allermeisten Anleger die Wertsteigerung außer acht und konzentrieren sich ausschließlich auf die Mietrendite. Die Frage, die sich mir stellt ist, kann ich nicht beides haben? Eine anständige Mietrendite und Wertsteigerungspotenzial!

Welche Voraussetzungen muss ein Objekt oder ein Standort bieten, damit sowohl die Mietrendite als auch das Wertsteigerungspotenzial hoch ist:

1. Der Standort muss wachsen!

2. Wohnraum muss knapp sein!

3. Der Standort muss attraktiv sein!

4. Das Objekt muss Steuervorteile bieten!

5. Das Objekt muss besonders sein!

Einen Standort möchte ich Ihnen heute vorstellen. Es handelt sich um Berlin Dahlem! Alle, die sich in Berlin etwas auskennen, werden bestätigen, dass Dahlem weit weg ist von einem C-Standort. Dahlem ist eine Toplage in Berlin, nur noch vergleichbar mit München Bogenhausen, Stuttgart Killesberg, Frankfurt Nordend, Hamburg Harvestehude/Alster und Düsseldorf Oberkassel. Auf die Preise in diesen Lagen komme ich später noch zu sprechen. In Dahlem haben schon immer die “Schönen und Reichen” von Berlin gewohnt, unter ihnen z.B. Hildegard Knef und Zarah Leander. Heute wohnt hier die Prominenz aus Politik und Wirtschaft, wie Ex-Kanzler Schröder, die Bundespräsidenten a.D. Weizsäcker und Wulff. Aus der Wirtschaft wäre hier der Ex-Bahnvorstandschef Heinz Otto zu nennen.

Aber Prominenz macht noch keine Mietrendite! Wächst Dahlem? Um auf eine der Anfangsfragen zurückzukommen. Die Zahlen für Gesamtberlin sind schon beeindruckend. Zwischen 2005 und 2010 stieg die Einwohnerzahl Berlins um 100.000 Haushalte. Im gleichen Zeitraum wurden aber nur 15.000 Wohnungen gebaut! Die Zeiten des Leerstands in Berlin sind endgültig vorbei!

In Dahlem, was zum Bezirk Steglitz-Zehlendorf gehört, soll die Bevölkerungszahl um 7% in den nächsten Jahren zunehmen (Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin). Aktuell stieg die Bevölkerungszahl in Zehlendorf in den letzten 4 Jahren um 8.000 Einwohner, davon ließen sich allein 5.000 Einwohner in Dahlem nieder. Im Jahre 2009 standen dem aber nur 128 Baugenehmigungen gegenüber!!! Diese Baugenehmigungen wurden fast ausschließlich für Ein- und Zweifamilienhäuser erteilt. Es existiert also ein riesiger Bedarf an Wohnungen in Dahlem, der in naher Zukunft nicht gedeckt werden kann. Das wiederum garantiert stabile bzw. steigende Preise für Mieten und Bestandswohnungen.

Die Fragen 1 und 2 können also eindeutig mit einem Ja beantwortet werden. Dahlem erfüllt die Kriterien für eine erfolgreiche Immobilienanlage voll und ganz.

Über die Attraktivität dieses Standorts muss ich dann wohl nicht mehr viel sagen. Denn die Zahlen der Menschen, die nach Dahlem ziehen wollen, sprechen für sich. Dennoch ein paar Fakten. Neben der guten Nachbarschaft punktet Berlin-Dahlem mit viel Grün. Der Grunewald grenzt an Dahlem. Es gibt weitere große Parks wie den Domaine Dahlem, den Botanischen Garten oder den Thiel-Park. Aber eigentlich braucht man hier gar keine Parks, weil in Dahlem sowieso alles sehr grün ist. Attraktiv macht Dahlem auch die Freie Universität Berlin, viele Museen und top Einkaufsmöglichkeiten. Es gibt sowohl große Einkaufszentren (Schloss Steglitz) als auch kleine verspielte Einkaufsmöglichkeiten, wie das „Aux Delices Normands“. Wem das alles nicht reicht, fährt kurz zum shoppen auf den Ku´Damm! Eine gute Anbindung an alle öffentlichen Verkehrsmittel, an Gesundheits,- Sport- und Bildungseinrichtungen beschreibe ich hier nicht weiter. Es ist alles da!

Ich habe mir kürzlich selbst ein Bild von der Schönheit Dahlems gemacht. Obwohl es ein trüber verregneter Tag in Berlin war, hat mich Dahlem überzeugt. Und das sage ich obwohl ich bekennender Hamburg-Liebhaber bin.

Aber wie kann ich als Anleger (oder auch Selbstnutzer) jetzt von diesem Top-Standort profitieren, wenn es praktisch keine Wohnungen gibt!

Derzeit wird ein riesiges Areal direkt an der Clayallee saniert. Hier entstehen über 230 Wohnungen der gehobenen Klasse. Da es sich um ein denkmalgeschütztes Ensemble handelt, finden Sie hier Details, die es in klassischen Neubauten niemals mehr geben wird. Die Treppenhäuser und Eingangsbereiche sind aus feinstem Marmor.

Die Deckenhöhe ist altbautypisch hoch. Die Gartenanlagen wurden Londoner und New Yorker Gärten nachempfunden. So entstehen hier ein Putting-Green, eine Wasserfontaine und Ruhebereiche in den Innenhöfen. Tiefgaragen und Stellplätze sind vorhanden. In einem der Gebäude befindet sich ein sogenanntes Wellnessdeck mit Sauna für die Bewohner. Die energetische Sanierung führt dazu, dass fast Neubaustandart erreicht wird. Man kann dieses Objekt als „Green Monument®“ bezeichnen. Zum „Green Monument®“ werden ausschließlich Baudenkmale erklärt, die überdurchschnittliche Ergebnisse im Umweltschutz, z.B. durch Energiesparmaßnahmen, erzielen.

Es gibt Wohnungen von 30-180qm, möbliert oder unmöbliert, mit Balkon, Terrasse, Loggia, über eine oder zwei Etagen, mit 1-5 Zimmer! Diese Aufteilung des Objektes mit seinen 7 Gebäuden garantiert eine lebendige Mischung der Bewohner vom Gastprofessor an der Universität, der für 2 Jahre eine möblierte Suite mietet über das Unternehmerehepaar, welches aus dem großen Haus in eine kleinere pflegeleichtere Wohnung ziehen möchte über den Single bis zur Familien mit 2 Kindern.

Da es sich hier um ein Denkmalschutzobjekt handelt, ist 65% des Kaufpreises steuerlich als Sonder-Afa abzusetzen. Vergleicht man dann den Kaufpreis mit den Durchschnittspreisen an anderen TOP-Standorten erkennen Sie das Potenzial dieser Immobile.

Die Preise der oben genannten TOP-Lagen zeigen, dass in Berlin noch wirklich Luft nach oben ist. Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass langfristig immer die Hauptstädte die höchste Anziehungskraft haben und dort dann auch die höchsten Preise für Wohnraum erzielt werden. Mit einem Objekt in Dahlem wird man mit Sicherheit von diesem Trend profitieren können.

Gern lasse ich Ihnen mehr Informationen zu diesem ganz besonderen Objekt zukommen. Tragen Sie sich dafür hier mit Ihrer E-Mailadresse ein! Bei näherem Interesse schauen Sie sich auf meiner Internetseite konkrete Wohnungsbeispiele an.

Beispiel mit 34qm  Beispiel mit 63qm  Beispiel mit 95qm

Selbstverständlich können wir auch gemeinsam berechnen, wie sich eine bestimmte Wohnung mit Ihrem persönlichen Steuersatz für Sie rechnet.

Mehr Infos zu der Top-Anlageimmobilie in Dahlem bekommen Sie hier!

 

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